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Breitbandnetze in Deutschland

  • EDGE, UMTS,
    HSPA+ und LTE
  • Hohe Netzabdeckung
  • Schnelle Surf-
    Geschwindigkeiten

In Deutschland gibt es drei Mobilfunknetze: das Netz der Deutschen Telekom, das Netz von Vodafone sowie das fusionierte Netz von Telefónica o2 und E-Plus. 2014 übernahm Telefonica o2 den Anbieter E-Plus, ein Jahr später wurden die Netze zusammengelegt. Die Breitbandnetze von Telekom und Vodafone werden auch als D-Netze bezeichnet – dabei steht D1 für Telekom und D2 für Vodafone. Die D-Funknetze operieren hauptsächlich im Frequenzbereich GSM-900. Das Mobilfunknetz von o2 und E-Plus wird auch E-Mobilfunknetz genannt und läuft im Frequenzbereich GSM-1800.

 

Der Datennetz-Basis-Funkstandard GSM/EDGE

Die deutschen Mobilfunknetze arbeiten mit verschiedenen Funktechniken: das älteste Funknetz, das GSM-Datennetz der 2. Generation (2G) mit der Erweiterung EDGE ist nahezu flächendeckend ausgebaut. Der GSM-Standard ist praktisch überall erreichbar, wo man mit einem Smartphone oder Laptop online geht oder telefoniert. Das 2G-Breitband-Netz ist flächendeckend mit dem Turbo EDGE ausgestattet, das erlaubt zwar nur 260 Kilobit pro Sekunde beim Herunterladen von Daten und 220 kbit/s beim Senden eigener Daten übers Breitband-Netz – dies aber überall. Zum Senden und Empfangen von reinen Textmails reicht das vollkommen. 

 

Das UMTS-Netz

Als Nachfolger von GSM wurde der Funkstandard UMTS in die Breitbandnetze implementiert: das Mobilfunknetz der 3. Generation (3G) bietet mit der Erweiterung HSDPA Surfgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. Auch die noch leistungsfähigere Ausbaustufe HSPA+ mit Übertragungsraten von bis zu 14,4 Mbit/s und Uploads mit maximal 5,76 Mbit/s gibt es inzwischen fast bundesweit. Sowohl die Telekom als auch Vodafone und Telefonica o2/E-Plus bieten eine breite Auswahl an Diensten für den UMTS-Funk an.

Der Highspeed-Funk 4G  

Alle deutschen Netzbetreiber investieren seit mehreren Jahren in den Aufbau eines Mobilfunknetzes der 4. Generation (4G). Im Frühjahr 2010 ersteigerten die Mobilfunknetz-Betreiber neue Frequenzen im Spektrum 800, 1800 und 2600 MHz speziell für den Long-Term-Evolution-Funk. Die Technologie LTE ermöglicht theoretisch Download-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s im Downlink. Vom 4G-Ausbau profitieren auch die UMTS-Netze: Durch die verbesserten Breitband-Netz-Kapazitäten werden sie entlastet. Mit dem neuen LTE-Datenfunk ist die Grenze zwischen schnellem Internet per Kabel und mobilem Internet aus Sicht des Nutzers fast nicht mehr zu erkennen. In den D-High-Speed-Datennetzen ist der Long-Term-Evolution-Ausbau bereits relativ weit fortgeschritten. Telefónica o2 und E-Plus arbeiten ebenfalls kontinuierlich an der Aufrüstung des gemeinsamen Netzes mit der LTE-Technologie. 

 

Mobilfunk der Zukunft mit 5G-Netzen

5G soll der Nachfolger des Highspeed-Mobilfunkstandards 4G/LTE werden. Es gibt bereits erste Pläne zu kommerziellen 5G-Netzen, allerdings nicht in Deutschland. Der 5G-Funkstandard soll Übertragungsraten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde ermöglichen. Außerdem soll 5G eine sehr geringe Latenzzeit (Verzögerung) von unter einer Millisekunde haben. Ein großes Anwendungsszenario für den neuen 5G-Mobilfunknetz-Standard ist die Kommunikation von Maschinen, das so genannte Internet der Dinge (Internet of Things).